Klimabewegung

Die Klimakatastrophe erfordert schnelles Handeln. Dies erkennen immer mehr vor allem junge Menschen, die unmittelbar mit den Folgen dieses Erbes konfrontiert sind. Das bringt sie – unabhängig von etablierten Umwelt- und Naturschutzverbänden – auf die Straße und in den Protest.

Klimaschutz-Akteure engagieren setzen sich für eine lebenswerte, möglichst unversehrte Umwelt für alle. Dennoch müssen sie die Konsequenzen ihres Protests meist persönlich verantworten. GLI möchte der Klimabewegung mit juristischem Sachverstand zur Seite stehen. Hierzu vermittelt GLI anwaltlich tätige Dozent*innen aus seinem Netzwerk, koordiniert den fachlichen Austausch zwischen diesen und organisiert themenspezifische Schulungen, etwa zum Versammlungsrecht und dessen Grenzen. Ziel ist es, die Klimabewegung in die Lage zu versetzen, konkrete Versammlungen eigenständig und rechtskonform zu planen und durchzuführen. Die Trainings sollen den Teilnehmenden das notwendige Handwerkszeug vermitteln, verschiedene Szenarien und deren Rechtsfolgen im Vorfeld zu evaluieren (zum Beispiel ein Versammlungsverbot) und ggf. Ausweichstrategien zu entwickeln. GLI führt selbst keine Rechtsdienstleistungen durch, sondern vermittelt und moderiert diese bei Bedarf.